Das Ziel von Blackjack besteht darin, Karten zu sammeln, deren Gesamtpunktzahl so nah wie möglich an 21 liegt, jedoch diese auf gar keinen Fall übersteigt. Bilderkarten (Bube, Dame, König) sind 10 Punkte wert.Asse sind entweder 1 oder 11 Punkte wert, je nach dem, was der Spieler braucht. Alle anderen Karten sind so viel wert wie die Zahl, mit der sie ausgewiesen sind. Wenn es zwischen dem Spieler und dem Haus unentschieden steht, dann gewinnt keiner und es wird geschoben. Ein As und eine 10 (Blackjack) bei den ersten beiden Karten, die gegeben werden, bedeuten automatisch einen Gewinn des Spielers von 1,5 zu 1, außer das Haus hat die gleichen Karten. Ein Spieler ist zu keiner Zeit gezwungen, weitere Karten zu ziehen.

Blackjack spielen

Um zu gewinnen, muss man den Dealer schlagen, ohne „zuviel“ zu haben. Zuviel hat man dann, wenn die Gesamtpunktzahl seiner Karten 21 überschreitet. In diesem Fall verliert man automatisch. Es gewinnt derjenige, dessen Gesamtpunktzahl am nächsten an 21 liegt oder im Idealfall exakt 21 beträgt. Der Blackjack Tisch bietet Platz für ca. 6 Spieler. Entweder werden 6 oder 8 Kartensets gespielt und vom Dealer in die Kartenspender Box gelegt, die sich „Schuh“ nennt. Bevor der Spieler überhaupt Karten erhält, muss er setzen. Dann werden den Spielern jeweils zwei Karten mit dem Gesicht nach oben gegeben. Der Dealer erhält eine Karte mit dem Gesicht nach oben und die andere verdeckt. Der Reihe nach sagt jeder Spieler, ob er weitere Karten haben möchte, um näher an die 21 zu kommen, ohne diese zu überschreiten. Alle Spieler, die nicht zuviel haben, warten darauf, dass der Dealer an der Reihe ist.

Wenn alle Spieler fertig sind, dreht der Dealer die Karte, die verdeckt liegt, um. Die Regel besagt, dass bei einer Punktzahl von 17 und höher der Dealer bleiben muss, d.h. er darf keine weitere Karte ziehen. Bei einer Punktzahl von 16 oder niedriger muss der er jedoch ziehen. Sollte man mit den ersten beiden Karten bereits eine Punktzahl von 21 erreichen, z.B. mit einer 10 und einem As oder einem Bild und einem As, so gewinnt man automatisch. Diese Kombination nennt man „Blackjack“. Der Spieler, der Blackjack hat, gewinnt 1,5 fache seines Einsatzes, außer, der Dealer kann auch Blackjack vorweisen. Dieser Fall führt dazu, dass geschoben wird oder die Partie unentschieden gewertet wird und man seinen Einsatz zurück erhält. Die Spieler, die eine höhere Punktzahl als der Dealer haben, gewinnen eine Summe, die doppelt so hoch ist wie ihr Einsatz. Spieler, die mit einer geringeren Punktzahl als der Dealer abschließen, verlieren ihren Einsatz. Bei gleicher Punktzahl wird lediglich der Einsatz zurück gezahlt. Sollte der Dealer „zuviel“ haben, gewinnen alle verbleibenden Spieler.

Es gibt außerdem weitere Wettoptionen, wie z.B. „Insurance“, „Surrender“, „Double Down“, „Even Money“ und „Split“. <ul>

1.Insurance: Man kann bis zur Hälfte des eingangs getätigten Einsatzes dagegen wetten, dass der Dealer Blackjack haben wird – diese Möglichkeit ist jedoch nur dann erlaubt, wenn die offen liegende Karte des Dealers ein As ist. Sollte die nach unten liegende Karte des Dealers eine 10 sein und er somit Blackjack hat, zahlt die „Insurance“ mit einer Quote von 2 : 1.

2.Surrender: Der Spieler wirft seine Karten weg und verliert nur die Hälfte seines Einsatzes.

3.Early Surrender: In diesem Fall ist „Surrender“ erlaubt, bevor der Dealer überprüft, ob er Blackjack hat.

4.Late Surrender: Der Dealer überprüft zuerst, ob er Blackjack hat. Sollte dies der Fall sein, so ist „Surrender“ nicht mehr erlaubt.

5.Double Down: Der Spieler kann seinen Einsatz verdoppeln, nachdem er sich die ersten beiden Karten angesehen hat. Er bekommt dann jedoch nur noch eine Karte. Diese Wette empfiehlt sich dann, wenn der Spieler gute Karten auf der Hand hat.

6.Even Money: Wenn der Spieler Blackjack hat und die offene Karte des Dealers ein As ist, dann sich der Spieler sofort seinen Einsatz wieder auszahlen lassen.

7.Split Hand: Der Spieler splittet die ersten beiden Karten in zwei Hände unter der Voraussetzung, dass die beiden Karten den gleichen Wert haben. Er benutzt also jede Karte für den Start einer separaten Hand und muss dementsprechend nochmals den gleichen Einsatz leisten.

Hausvorteil (Schätzung, kann durch die unterschiedlichen Regeln variieren)

Ohne Basisstrategie im Durchschnitt 7%. Mit Basisstrategie 0,5% oder weniger. Ein Zählen der Karten kann den Vorteil bis zu 1% für den Spieler umkehren.

Einige Blackjack Varianten

Verwendung unterschiedlicher Anzahl von Sets, alle anderen Bedingungen bleiben jedoch gleich. Eine grundlegende Regel besagt: je weniger Sets verwendet werden, umso besser für den Spieler. Dem Dealer wird erlaubt, eine “schwache” 17 zu spielen: ein Nachteil für den Spieler, denn der Dealer hat die Möglichkeit, seine Punktzahl zu verbessern. Ein „Double Down“ ist nach „Splitting Pairs“ erlaubt: könnte ein Vorteil für den Spieler sein, wenn die Regel klug eingesetzt wird. Wiederholtes Splitten bei Assen: eindeutig ein Vorteil für den Spieler.

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