NewsWährend die australische Polizei, die Glücksspielkommission und das Security- Team des “Crown” Casinos noch mitten in den Ermittlungen stecken, dürften die Täter ein Glas Champagner nach dem anderen kippen. Nach einer betrügerischen Partie Poker, sackten sie 33 Millionen Dollar ein und verschwanden noch bevor das sicherheits- Team eingreifen konnte.

Wem das schon Blockbuster verdächtig vorkommt, sollte wissen, dass es sich hierbei anscheinend nicht nur um Komplizen, sondern auch um eine Familie handelt. Schon im Vorfeld verbreitete man das Bild aus Übersee zu stammen und dafür bekannt zu sein, große Einsätze bei solchen Spielen zu tätigen. Um nicht auf zu fallen, mieteten sie eine zum Casino gehörende Villa, die rund 33.000 Dollar, die nacht kosten sollte.

Einer der Täter nahm an einer privaten Poker Runde, in einer exklusiven Hotel Suite Teil. Dort bekam er Informationen von einem Komplizen, dem es kurz zuvor gelungen war, sich in das Überwachungssystem des Hotels ein zu Hacken. Somit gewährten sie sich Einblicke in die Karten der Gegner. Durch drahtlose Verbindung, wurde der am Tisch sitzende Täter durch das gesamte Spiel geleitet, was anschließend zum Gewinn der hohen Summe führte.

Die Ermittlungen wurden unmittelbar danach aufgenommen, jedoch besteht wenig Hoffnung für positive Ergebnisse, da die Familie noch bevor man eingreifen konnte, den Kontinent verlassen hatte.
Mittlerweile gehen die Ermittler davon aus, dass der Betrug nur durch die Hilfe eines im Hotel angestellten VIP- Betreuer zustande gekommen sein muss, da er die notwendigen Informationen weitergegeben haben könnte.

Rewieved Casinos: Wer einmal über’s Ohr gehauen wurde, der hört beim nächsten Mal besser. Zumindest hoffen wir das, für die Verlierer dieser Partie.